Ausbildung Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r (m/w/d)

Deine Ausbildung –
als ZFA bei uns

In deiner Ausbildung zur/zum Zahnmedizinische*n Fachangestellte*n (m/w/d) lernst du einen Beruf, bei dem du Menschen hilfst: mit einem Lächeln – für ein Lächeln.
Zahnmedizinische Fachangestellte, ZFA behandelt einen Patienten, Illustration für Stellenangebote

Aufgaben & Anforderungen
Ausbildung Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r (m/w/d)

Auf einen Blick

Du lernst

Wir wünschen uns

Achtung: Vollständiger Covid-Impfschutz notwendig

Alle in einer Zahnarztpraxis tätigen Personen müssen bis zum 15. März 2022 entweder einen entsprechenden Immunitätsnachweis gegen Covid-19 oder aber ein ärztliches Attest darüber, dass sie auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können, vorlegen.

Einfach mehr

Deine Ausbildungsvergütung

Übrigens: Wir zahlen grundsätzlich mehr als die Zahnärztekammer Berlin empfiehlt.
1. Ausbildungsjahr: 940€
2. Ausbildungsjahr: 1020€
3. Ausbildungsjahr: 1100€
Fahrtkostenzuschuss als ÖPNV und Auto, Icon
Darüber hinaus werden zusätzlich zur Ausbildungsvergütung über die Gehaltsabrechnung Kosten für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erstattet, und zwar für:

Unser Auszubildenden-Team

Wir freuen uns über Verstärkung!

Für uns ist Ausbildung Herzenssache.
Vor allem sind wir aber eins: ein großartiges Team.
Ausbildung ZFA Team Zahnmedizinische Fachangestellte
Topmedis Siegel für Top Arbeitgeberpraxis
Siegel Capital für Beste Ausbilder Deutschlands Zahnarzt
Siegel Auszeichnung Praxis Award

Mehrfach ausgezeichnet

Einfach sicher sein

In den letzten Jahren wurden wir immer wieder für unsere hohen Standards in den Bereichen Praxiskultur, Mitarbeiter­zufriedenheit und Ausbildung ausgezeichnet.

Einblicke in den Beruf "ZFA"

Was machen eigentlich Zahnmedizinische Fachangestellte?

Die Frage hat sich das Team von Ausbildung.de gestellt und gibt interessante Einblicke in das Berufsbild.

Ausbildung im ZZB

Wieso du die Ausbildung bei uns beginnen solltest

Alles genau verstehen
Bei uns im ZZB geht deine Ausbildung über die klassischen Ausbildungsinhalte hinaus. Komplexe Behandlungen geben dir dazu die Möglichkeit die Zusammenhänge aller Fachbereiche genau zu verstehen und mit zu koordinieren.
Immer eine*n Ansprechpartner*in
Als Auszubildende*r wartet nicht nur ein tolles Team mit Freude und Teamgeist auf dich, sondern du wirst auch bis zum Abschluss der Ausbildung begleitet und betreut.
Verantwortung und Chancen
Die Aufgaben innerhalb der Ausbildung sind bereits verantwortungsvoll, abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Daher zahlen wir auch eine übertarifliche Vergütung und geben bei erfolgreicher Ausbildung gern eine Übernahmegarantie.

Fakten über die Ausbildung bei uns

Hättest du gedacht?

Erfahrung in der Ausbildung Zahnarzthelferin, Zahn mit Lorbeerkranz, Icon
Über 30 Jahre Erfahrung in der Ausbildung
Ausbildung ZFA Abschlussprüfungen Diplom, Icon
Mehr als 100 erfolgreiche Abschlussprüfungen
Auszubildende Zahnmedizinische Fachangestellte, Icon
Bis zu 20 weitere Auszubildende vor Ort

Was kommt nach der Ausbildung?

Deine Zukunftsperspektiven

Wir legen großen Wert auf Aus- und Weiterbildung. Möchtest du dich zu einem späteren Zeitpunkt spezialisieren oder hast du besondere Interessen, stehen dir bei uns dazu alle Türen offen.
Nach erfolgreicher Ausbildung ist der verantwortungsvolle Einsatz als Erstassistenz bei einer/einem unserer Zahnärzt*innen / Zahnärzte oder auch die fachbezogenen Weiterbildungen zur/zum Zahnmedizinischen Verwaltungsangestellten (ZMV) oder zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenz (ZMP) möglich. Im ZZB arbeiten viele Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) auch in den Bereichen Rezeption, Abrechnung, Organisation und Dentaltechnik.
Von der ZFA zur Zahnärztin: Annes Weg
Anne hat bei uns ihre Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten gemeistert. Mittlerweile ist sie selbst Zahnärztin! Mit diesen Videos erfahren Sie ein bisschen mehr über Annes spannenden Weg.

Die Ausbildung zum/zur Zahnmedizinischen Fachangestellten ist eine perfekte Vorbereitung auf das Zahnmedizinstudium! Bei einem Abitur beträgt die Ausbildungsdauer von vornherein nur 5 Semester. Die Verkürzung um ein weiteres Semester ist bei besonders guten Leistungen darüber hinaus möglich (= insgesamt 4 Semester).

Über uns

Herzlichkeit trifft Professionalität

Ein freundliches und zugleich professionelles Miteinander nach innen und außen ist Kern unserer Philosophie. Hierfür steht auch unser Logo – das Zahnherz.

Eckdaten

Kurz und knackig

Gute Zahlen – und noch bessere Menschen.
35+
Jahre Erfahrung als Arbeitgebender
140+
großartige Kollegen*innen
5
hochspezialisierte Fachabteilungen

Mehr Möglichkeiten, mehr Austausch

Alles unter einem Dach

zzb abteilungen organisation abrechnung
zzb abteilungen implantologie mkg chirurgie
zzb abteilungen mikroskopische endodontie
zzb abteilungen meisterlabor
zzb abteilungen prophylaxe

Wir im Social Web

Weitere Einblicke

Folgt uns bei

Warum bei uns beginnen?

Drei gute Gründe

Verantwortung bedeutet für uns auch, ideale Bedingungen für eine Arbeitswelt zu schaffen, in der Weiterentwicklung, Sicherheit und Familie Hand in Hand gehen.
Junge Frau als Symbol für persönliche Entwicklung bei Zahnärzten Stellenangebote, Foto

Persönliche
Weiterentwicklung

Jedes Teammitglied trägt mit seiner*ihrer Qualifikation, Wissen und Ideen zum Teamerfolg bei – und wird von uns individuell gefördert.
Junger Mann als Symbol für langfristige Sicherheit bei Stellen, Foto

Langfristige
Sicherheit

Wir wachsen seit über 35 Jahren vorausschauend und gesund. Gemeinsam mit unserem Partner bieten wir sichere und innovative Arbeitsplätze.
Junge Als Symbol für Vereinbarkeit Familie und Beruf, Foto

Familie
& Beruf

Wir sind viele Mamas und Papas, die wissen wie schwierig es manchmal ist den Job mit seiner Familie zu vereinbaren.

Arbeiten in Lichtenrade

Willkommen in der Bahnhofstraße

Du findest uns in der Bahnhofstraße 9 in 12305 Berlin-Lichtenrade.
Die Lage unserer Praxis ermöglicht die
Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben,
was uns sehr am Herzen liegt.
Die Vielfältigkeit der Bahnhofstraße lässt es zu die
alltäglichen To-Dos
direkt vor/nach der Arbeit oder während der Pause zu erledigen.
Einkäufe, Arzttermine
oder die Besorgung eines Mittagssnacks sind hier schnell erledigt.

Vorteile für Mitarbeitende

Wir bieten mehr

Gehalt Euro-Banknote Zahnarztpraxis, Icon
Faires Gehalt
& Prämiensysten
Fortbildung Hut bei Zahnärzten, Icon
Praxiseigene Akademie
& Weiterbildungsförderung
Uhr für Schichtsystem beim Zahnarzt, Icon
Verlässliche Dienstzeiten im Schichtsystem
Frisches Obst mit Herz, Icon
Frisches Obst & Gemüse
Behandlungsstuhl beim Zahnarzt, gute Ausstattung, Icon
Hochwertigste Materialien
& modernste Technik
Betriebliche Gesundheitsförderung Zahn mit Plus, Icon
Betriebliche Gesundheitsförderung
Fahrtkostenzuschuss als ÖPNV und Auto, Icon
Fahrtkostenzuschuss
Mitarbeiterrabatte für Job beim Dentist, Icon
Mitarbeiterangebots­programme

Sommerfeier im ZZB

Unser ganz eigener Feiertag

Der größte Benefit? Gute Stimmung im Team.
Jedes Jahr veranstalten wir deswegen im Sommer für alle Mitarbeiter*innen eine große Feier –
zum
Lachen, Tanzen und Seele baumeln lassen.

Teil von zahneins

Wer bei uns Karriere machen möchte, hat einfach mehr Möglichkeiten: Denn wir sind Mitglied in einem einzigartigen Netzwerk mit über 50 Zahnarztpraxen in ganz Deutschland.
Das bedeutet: hochmoderne Arbeitsplätze, Jobsicherheit, Aufstiegschancen und jede Menge Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und das nicht nur hier bei uns in der Praxis, sondern deutschlandweit. Denn eins verbindet: die besten Köpfe mit den besten Praxen. Eine prima Sache, oder?

Bewerbung

Bewirb' dich jetzt schnell und unkompliziert in wenigen Minuten.
17%

Es sind nur Dateien im pdf-Format erlaubt (maximal 25 MB). Sie können Ihre Unterlagen und Zeugnisse jederzeit nachreichen.

Ansprechpartnerin

Foto von Ansprechpartnerin für Bewerber: Diana Rauschenbach
Diana Rauschenbach
Leitung Personal & Marketing

Wie bewerbe ich mich?

Nutze einfach unser Bewerbungsformular und bewirb' dich in wenigen Schritten. Alternativ sendest du uns deine Bewerbungs­unterlagen an karriere@ZZB.de.

Du hast Fragen rund um die Bewerbung?

Sende uns einfach eine WhatsApp-Nachricht an 0178 521 293 5.

Achtung: Vollständiger Covid-Impfschutz notwendig

Alle in einer Zahnarztpraxis tätigen Personen müssen bis zum 15. März 2022 entweder einen entsprechenden Immunitätsnachweis gegen Covid-19 oder aber ein ärztliches Attest darüber, dass sie auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können, vorlegen.

Häufige Fragen zur Ausbildung als ZFA

Schon gewusst?

Die Abkürzung „ZFA“ steht im zahnmedizinischen Sprachgebrauch für Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r.

Auszubildende, die ab dem 01.08.2001 begonnen und 2004 beendet haben, werden als „Zahnmedizinische Fachangestellte“ kurz: ZFA, bezeichnet. Auszubildende, die die Berufsbezeichnung der*des Zahnarzthelfer*in tragen, können diese nicht formell rückwirkend ändern lassen. Die Abkürzung „ZFA“ ist jedoch für jegliche Assistenz im allgemeinen Sprachgebrauch nutzbar.

Organisation der Arbeitsabläufe in der Praxis: 
Im Bereich der Organisation von Arbeitsabläufen in der Praxis hat ein*e Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r diverse Aufgaben zu koordinieren. Terminvereinbarungen mit Patienten*innen müssen getroffen und der Kalender dementsprechend gepflegt werden.
Die Behandlungsräume müssen vorbereitet werden. Dies geschieht, in dem notwendige Instrumente auf dem Behandlungstisch platziert werden. Außerdem muss die Akte der Patienten*innen für die kommende Behandlung zur Verfügung gestellt und Dokumentation geführt werden. 
 
Assistieren bei Behandlungen: 
Nach der Bereitstellung der zahnmedizinischen Instrumente, folgt die Hilfestelle während der Behandlungsmaßnahme als weitere Aufgabe einer*eines ZFA. Typische Aufgaben sind hierbei z.B. das Absaugen des Speichels und Kühlwasser, sowie das Anreichen von Instrumenten. Außerdem fertigen ZFAs Röntgenaufnahmen an, dokumentieren die Abläufe der Behandlung und richten die Behandlungsräume anschließend nach hygienischen Standards wieder her. 
 
Betreuung von Patienten*innen: 
Ein*e ZFA führt außerdem Aufgaben im Bereich der Betreuung und Beratung durch. Die Betreuung beginnt bereits während des Empfanges der Patienten*innen. Die beratende Funktion zeigt sich im Dialog mit Patienten*innen über z.B. durchzuführende Maßnahmen oder weitere Behandlungsoptionen. Auch über mögliche (kostenpflichtige) Zusatzleistungen (z.B. Bleachings) informiert ein*e ZFA die Patienten*innen. Eine weitere Aufgabe im Bereich der Betreuung und Beratung ist die Erstellung von medizinischen Verordnungen. 
 
Durchführung von Prophylaxe-Maßnahmen: 
Eine besonders wichtige Aufgabe stellt die Vorbeugung von zahnmedizinischen Erkrankungen dar. Hierzu werden Maßnahmen zur Prophylaxe ergriffen, wie beispielsweise die professionelle Zahnreinigung. Während einer professionellen Zahnreinigung werden schädliche Beläge mit Handinstrumenten von den Oberflächen der Zähne entfernt. Für die selbstständige Durchführung einer PZR benötigt man eine Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenz.
 
Büro-, Verwaltungs- und Abrechnungsarbeiten: 
Ebenfalls Arbeitsalltag einer*eines Zahnmedizinische*n Fachangestellte*n sind Aufgaben im Bereich Büro, Verwaltung und Abrechnung. Hierzu gehört zum Beispiel die Bestellung von Praxismaterialien, das Anfertigen von Aufträgen für das zahntechnische Labor oder das Erstellen von Heil- und Kostenplänen. 
 
Laborarbeiten: 
Kleinere Laborarbeiten gehören ebenfalls zum Tätigkeitsbereich der*des Zahnmedizinische*n Fachangestellte*n. Hiermit ist beispielsweise die Anfertigung von Abformungen und Gipsmodellen gemeint, welche später unter anderem für die Herstellung von Bleaching-Schienen  genutzt werden können. Diese Schienen können nach Möglichkeit von ZFAs angefertigt werden. Der Auftrag wird aber mittlerweile immer öfter an Zahntechniklabore outgesourced.
 
Reinigung von Instrumenten, Apparaten und Einrichtungen: 
Ebenso bedeutend ist die gründliche Desinfektion von allen während der Behandlung verwendeten zahnmedizinischen Instrumenten oder Apparaten, wie z.B. der Mundspiegel oder Absauger. Einige Instrumente unterliegen einer höheren Klassifizierung und müssen zusätzlich  noch sterilisiert werden. 
Für eine Ausbildung als Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r sind gute Noten in folgenden Fächern von Bedeutung: Deutsch, Mathematik, Biologie und Chemie.
„Deutsch“ hat auf verschiedenen Ebenen einen hohen Stellenwert. Beispielsweise ist es für die Patientenbehandlung wichtig, sich gut ausdrücken zu können, um Patienten*innen Behandlungsschritte zu erklären oder sie beruhigen zu können. Auch für den Schriftverkehr mit Patienten*innen und Versicherungsträgern sind gute Deutschkenntnisse von Vorteil. Des Weiteren ist eine ausführliche Dokumentation in den Karteikarten von enormer Wichtigkeit.
Das Fach „Mathematik“ wird beispielsweise für Verwaltungsaufgaben und zum Ausstellen von Privatrechnungen benötigt. Grundrechenarten sollten beherrscht werden.
Der Biologieunterricht kann auf die Assistenz während der Behandlung vorbereiten. Von Vorteil kann Basiswissen über den Kreislauf und den menschlichen Körperbau sein.
„Chemie“ kann beispielsweise im Umgang mit Anästhetika von Gewinn sein aber auch im Umgang mit Gefahrstoffen oder verschiedenen Chemikalien.
Der Beruf der*des Zahnmedizinische*n Fachangestellte*n ist sehr umfangreich, weswegen eine bunte Palette an bestimmten Kompetenzen wünschenswert für die ZFA-Ausbildung ist.
Ein Bewusstsein für Sorgfalt und Verantwortung sind von großer Bedeutung. Beispielsweise im Umgang mit zahnmedizinischen Geräten oder Arzneien. Aber selbstverständlich auch während der Anwendung von Hygienemaßnahmen.
Im Umgang mit Patienten*innen ist Empathie (Einfühlungsvermögen) besonders bedeutsam. ZFAs müssen in der Lage sein, auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten*innen einzugehen. Nicht zuletzt im Kontakt mit Angstpatienten*innen, in dem teilweise psychologisches Geschick gefragt ist.
ZFAs sollten auch deswegen die Fähigkeit besitzen, detailliert beraten und erklären zu können.
Des Weiteren benötigen ZFAs eine gewisse Geschicklichkeit. Dieses Geschick zeigt sich zum Beispiel in der Vorbereitung von Zahnfüllungen oder der Herstellung von Abdrücken.
Unerlässlich ist auch, dass die Auszubildende in der Lage sind, sich verschwiegen zu zeigen – also die Schweigepflicht in Bezug auf Patientendaten einzuhalten.
Grundsätzlich ist eine Freude am Umgang mit Menschen, Helfen und Assistieren notwendig.
Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss ein.
2020 starteten insgesamt 11.142 Personen in die Ausbildung der*des Zahnmedizinische*n Fachangestellte*n. Davon hatten 213 keinen Schulabschluss und 4137 einen Hauptschulabschluss. Die meisten Bewerbungen kamen von Personen mit Mittelschulabschluss (4962). 1515 Bewerbungen kamen von Personen mit Fachabitur bzw. Abitur. 315 Bewerber*innen gaben an, ihre Abschlüsse im Ausland gemacht zu haben.
 
Bei uns im ZZB:
 
Wir wünschen uns einen guten Mittelschulabschluss oder Abitur. Selbstverständlich kannst du dich auch ohne entsprechende Abschlüsse bewerben – es zählt vor allem dein Potential und ob du zu uns passt.

Die Zahnärztekammer Berlins empfiehlt den Zahnarztpraxen die Ausbildungen für das Wintersemester zwischen dem 1. und 28. Februar und für das Sommersemester am 1. August zu starten, damit die Abschlussprüfungen innerhalb von 36 Monaten Ausbildungszeit absolviert werden können.

Die ZFA-Ausbildung findet im dualen System statt. Das bedeutet, dass die Ausbildung in der Berufsschule und in der Zahnarztpraxis parallel absolviert wird. Um dies zu ermöglichen, wird der Berufsschulunterricht entweder in Blockform oder an konkreten Wochentagen erfolgen.
In der Berufsschule wird den Auszubildenden das fachliche Grundwissen für denZFA-Beruf vermittelt. In der Praxis haben sie hingegen die Möglichkeit, das Gelernte praktisch anzuwenden.
 
Bei uns im ZZB:
 
Das ZZB hat für den schulischen Teil der dualen Ausbildung zwei mögliche Standorte: Berlin-Wedding und Berlin-Hellersdorf.
Der praktische Teil der Ausbildung wird im Zahnmedizinischen Zentrum Berlin-Lichtenrade absolviert.
Die Dauer der Ausbildung zur*zum Zahnmedizinische*n Fachangestellte*n beträgt 3 Jahre.
Allerdings bietet das Berufsbildungsgesetz Auszubildenden, die eine Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder eine allgemeine Hochschulreife besitzen, die Möglichkeit ihre Ausbildungszeit zu reduzieren. Eine Verkürzung kann zu Beginn aber auch im Ausbildungsverlauf beantragt werden – wichtig ist, dass noch mindestens ein Jahr der Ausbildung verbleibt. Hierfür muss ein schriftlicher Antrag vom Ausbildenden und Auszubildenden, bei der Zahnärztekammer des jeweiligen Bundeslandes gestellt werden. Ergänzend dazu müssen Kopien des Abiturzeugnisses eingereicht werden.
 
Zu beachten ist, dass die Inhalte der zu Beginn übersprungenen Berufsschulzeit selbstständig nachgeholt werden müssen. Somit empfiehlt die Berliner Zahnärztekammer eine Verkürzung nur bei überdurchschnittlichen Leistungen. Von überdurchschnittlichen Leistungen wird gesprochen, wenn der Notendurchschnitt von 1,8 in allen prüfungsrelevanten Fächern auf dem Berufsschulzeugnis des regulär 4. Semesters erreicht wurde. Für diesen Antrag reicht lediglich die Kenntnisnahme des Ausbildungsbetriebes auf dem Formular notwendig.
 
Personen, die bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung haben und nun in den Beruf der*des Zahnmedizinische*n Fachangestellte*n einsteigen möchten, haben die Möglichkeit, die Ausbildung als Umschüler*in innerhalb von zwei Jahren zu absolvieren. Hierbei entfällt das erste und das letzte Semester der regulären Ausbildung. Prüfungen finden zusammen mit den anderen Auszubildenden statt.
Personen, die nach Schulabschluss lediglich vorübergehend gearbeitet haben, beginnen die Ausbildung als Auszubildende*r – nicht als Umschüler*in.

Die Ausbildung als Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r wird in der Regel in drei Ausbildungsjahren absolviert. Während dieser drei Ausbildungsjahre erwerben sie Kompetenzen in den Bereichen: Behandlungskompetenz/Zahnmedizinische Fachkunde (ZF), Abrechnung (AW) sowie Praxisverwaltung (PW).
In diese drei Bereiche ordnen sich 13 Lernfelder ein, welche in den drei Ausbildungsjahren Schritt für Schritt bearbeitet werden.

Ergänzend zu den 13 Lernfeldern stellen die Auszubildenden ihre Fertigkeiten in den Schulfächern Kommunikation (Deutsch/Englisch), Wirtschafts- und Sozialkunde sowie Sport unter Beweis.
Die Lernfelder sind in den drei Ausbildungsjahren folgendermaßen eingegliedert:

1. Ausbildungsjahr
LF1: Im Beruf und Gesundheitswesen orientieren (PV):
In diesem Lernfeld werden Auszubildende über ihre zukünftigen Aufgabenbereiche und Funktionen in Zahnarztpraxen informiert. Beispielsweise behandelt dieses Lernfeld die Vorbereitung von Behandlungsräumen, aber auch über Unfallverhütungsvorschriften werden die Auszubildenden belehrt.

LF2: Patienten empfangen und begleiten (ZF, AW, PW):
In Lernfeld 2 eignen sich die Auszubildenden verschiedene Umgangsformen für einen vertrauensvollen Umgang mit Patienten*innen an. Auch lernt man, Daten von Patienten*innen zu erfassen und erste Abrechnungs-Fertigkeiten.

LF3: Praxishygiene organisieren (ZF):
Das dritte Lernfeld behandelt das große Spektrum der Praxishygiene. Infektionsgefahren, Ausbreitungswege von Erregern werden im Detail ergründet. Eine genaue Anleitung zur richtigen Desinfektion und Sterilisation wird erarbeitet. Genauso wie eine detaillierte Planung von Schutzmaßnahmen während der Behandlung.

LF4: Kariestherapie begleiten (AW, ZF):
In diesem Feld erlangen die Auszubildenden Wissen über die Entstehung und den Verlauf einer Kariesproblematik. Außerdem erfahren sie, wie Karies festgestellt und therapiert wird.

LF5: Endodontische Behandlungen begleiten (AW, ZF):
In diesem Lernfeld erhalten die Auszubildenden Einblick in die Behandlung endodontischer Erkrankungen (Erkrankungen am Zahnhalteapparat oder im Zahninneren). Sie lernen, einzuschätzen, ob ein beschädigter Zahn gezogen werden oder anderweitig behandelt werden muss.
2. Ausbildungsjahr
LF6: Praxisabläufe organisieren (PV):
Im ersten Lernfeld des 2. Ausbildungsjahres (Lernfeld 6) dreht sich Alles um Planung und Verwaltung. Beispielsweise wird gelehrt, wie zeitliche Abläufe in der Praxis am effektivsten gestaltet werden können. Auch die Archivierung von Unterlagen, mit dem Schwerpunkt auf Datenschutz wird in diesem Lernfeld behandelt.

LF7: Zwischenfällen vorbeugen und in Notfallsituationen helfen (ZF):
Das siebte Lernfeld umfasst ein umfangreiches Risikomanagement. Die Auszubildenden werden über anatomische, physiologische und pathologische Zusammenhänge belehrt, um die Risikofaktoren von bestimmten Patienten*innen sofort erkennen zu können. Auch lernen die Auszubildenden die nötigen Vorkehrungen, die bei der Behandlung von schwangeren Frauen getroffen werden müssen (z.B. geringe Strahlenbelastung bei notwendigen Röntgenaufnahmen). Zudem werden Erste-Hilfe-Maßnahmen für den Ernstfall vermittelt.

LF8: Chirurgische Behandlungen begleiten (AW, ZF):
In Lernfeld 8 wird den Auszubildenden gelehrt, wie der Arbeitsplatz für eine chirurgische Behandlung vorzubereiten ist. Hierzu gehört die Auswahl von Instrumenten ebenso wie die Anfertigung von Arzneimittelverordnungen, über welche ein*e ausgelernte*r ZFA später zu Anwendung und Wirkung informieren soll.

LF9: Waren beschaffen und verwalten (PV):
In diesem Lernfeld lernen die Auszubildenden, wie Materialien und Werkstoffe gelagert werden. Sie werden darüber aufgeklärt, wie neue Materialien beschaffen werden, unter welchen Aspekten diese bestellt werden (qualitative, quantitative und wirtschaftliche Faktoren) und wie der dazugehörige Zahlungsvorgang begleitet wird.
3. Ausbildungsjahr
LF10: Behandlungen von Erkrankungen der Mundhöhle und des Zahnhalteapparates begleiten; Röntgen- und Strahlenschutzmaßnahmen vorbereiten (AW, ZF):
Das erste Lernfeld des dritten Ausbildungsjahr (Lernfeld 10) informiert die Auszubildenden über Erkrankungen der Mundhöhle (z.B. Mundsoor) und wie ebendiese behandelt werden. Darüber hinaus erlernen sie korrekte Röntgentechniken und Maßnahmen zum Schutz vor Röntgenstrahlung.

LF11: Prophylaxemaßnahmen planen und durchführen (AW, ZF):
Das elfte Lernfeld behandelt die Ursachen und Vorbeugungsmaßnahmen von Zahn- und Paradontalerkrankungen. Hierzu zählt das richtige Durchführen der täglichen Mundhygiene.

LF12: Prothetische Behandlungen begleiten (PV, AW, ZF):
In Lernfeld 12 werden den Auszubildenden die unterschiedlichen Arten des Zahnersatzes näher gebracht. Hierbei lernen sie, Patienten*innen über den einwandfreien Umgang mit der Prothese zu informieren. Aufgrund dessen, dass eine Prothese kostenpflichtig ist, lernen die Auszubildenden künftige Zahlungseingänge zu kontrollieren und bei Notwendigkeit ein Mahnverfahren einzuleiten.

LF13: Praxisprozesse mitgestalten (PV):
In diesem Lernfeld werden die Auszubildenden dazu ermutigt, an der Praxisentwicklung zu partizipieren, in dem sie z.B. Verbesserungsvorschläge für einen effektiveren Praxisalltag einbringen können. Dies dient auch gleichzeitig der Qualitätssicherung.

Für ab dem 01.06.2019 abgeschlossene Ausbildungsverträge wird von der Zahnärztekammer Berlin ab dem ersten Ausbildungsjahr eine monatliche Vergütung von 865€ empfohlen. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr eine Vergütung von 890€. Im dritten Ausbildungsjahr wird eine gesteigerte Vergütung von 980€ empfohlen.

Bei uns im ZZB:

Im ZZB wird im ersten Lehrjahr eine Vergütung von 900€ gezahlt. Im zweiten Lehrjahr steigert sich diese auf 950€. Im dritten und letzten Lehrjahr erhalten ZFA-Auszubildende eine Vergütung von 1050€. Somit erhältst du als Auszubildende*r im ZZB pro Ausbildungsjahr 35 bis 70€ mehr Entlohnung, als die Berliner Zahnärztekammer empfiehlt.

Darüber hinaus werden zusätzlich zur Ausbildungsvergütung über die Gehaltsabrechnung Kosten für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erstattet, und zwar für:

Azubis mit Wohnort außerhalb von Berlin die Monatskarte ABC

Azubis mit Wohnort innerhalb von Berlin die Monatskarte AB

Ab dem 01.08.2022 gilt eine neue Verordnung zur Berufsausbildung der*des Zahnmedizinischen Fachangestellten. Diese neue Ausbildungsordnung sieht auch eine neue Prüfungsregelung vor.
Zuvor fanden die Abschlussprüfungen am Ende der dreijährigen Ausbildungszeit statt.
Ab dem 01. August 2022 wird die Abschlussprüfung in zwei Teile gegliedert (Gestreckte Abschlussprüfung = GAP).
Der erste Teil der Prüfung findet nach 16 Ausbildungsmonaten statt. Hierbei werden die Schwerpunkte Hygienemaßnahmen und Aufbereitung von Medizinprodukten sowie Kommunikation in Hinblick auf das Empfangen und Aufnehmen von Patienten*innen behandelt.
Zum Ende der Ausbildung findet der zweite Teil der Abschlussprüfung statt, in welchem alle weiteren Prüfungsbereiche („Assistieren bei und Dokumentieren von zahnärztlichen Maßnahmen“, „Organisieren der Verwaltungsprozesse und Abrechnen von Leistungen“ und „Wirtschafts- und Sozialkunde“) abgefragt werden.
Die Zwischenprüfung, die ehemals zum Zeitpunkt des ersten Teils der gestreckten Abschlussprüfung (GAP) stattgefunden hat, entfällt.
Im ersten Teil der gestreckten Abschlussprüfung (GAP) werden zwei Prüfungsbereiche behandelt. Zum einen werden Themen aus dem Bereich (1) „Durchführen von Hygienemaßnahmen und Aufbereiten von Medizinprodukten“ abgefragt. Dieser Part wird mit 25% gewichtet. Zum anderen werden Auszubildende im Bereich (2) „Empfangen und Aufnehmen von Patientinnen und Patienten“ geprüft. Dieser Prüfungsbereich birgt eine Gewichtung von 10%.
Der zweite Teil der Abschlussprüfung wird in Drittel geteilt. Auszubildende müssen ihr Wissen in den Prüfungsbereichen (1) „Assistieren bei und Dokumentieren von zahnärztlichen Maßnahmen“, (2) „Organisieren der Verwaltungsprozesse und Abrechnen von Leistungen“ sowie (3) „Wirtschafts- und Sozialkunde“ unter Beweis stellen. Prüfungsbereich (1) erfährt eine Gewichtung von 30%. Bereich (2) wird mit 25% gewichtet. Bereich (3) erhält eine Gewichtung von lediglich 10%.
 
Die Abschlussprüfung gilt als bestanden, wenn im ersten und zweiten Teil der GAP insgesamt ein „ausreichendes“ Ergebnis erzielt wurde und im zweiten Prüfungsteil zumindest ein „ausreichend“ erreicht wurde, sowie in mindestens zwei Prüfungsbereichen des zweiten Teils ein „ausreichend“ und kein einziges „ungenügend“ erwirkt wurde.

Verantwortlich ist die Zahnärztekammer des Bundeslandes, in der die Ausbildung stattfindet. Die Zahnärztekammer regelt neben der Ausbildung auch Fortbildungen, sowie Umschulungen. Dafür werden rechtliche Vorschriften und Satzungen in Form von beispielsweise Prüfungsordnungen verfasst.

Die Ausbildung als Zahnmedizinische*n Fachangestellte*n birgt für ein Zahnmedizin-Studium einige Vorteile.
Beispielsweise haben ZFAs die Möglichkeit, sich ihre breitgefächerten Erfahrungen aus dem Behandlungszimmer in Erinnerung zu rufen – es gibt stets Berührungspunkte. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber Personen ohne zahnmedizinischen Background, welche sich die Praxis erst noch aneignen oder gar vorstellen müssen. Diese Erfahrungen sind auch auf psychologischer Sicht betrachtet ein echter Bonus, denn sie erreichen, dass Vertrauen in sich selbst geschaffen wird.
Die gewonnenen Einsichten in die Praxis unterstützen ebenfalls dabei, sich ein realistisches Bild des Praxisalltages vor Augen zu führen und somit ein Gespür für den zukünftigen Arbeitsort zu bekommen.
Außerdem ist die Ausbildung auch von Nutzen, um während der Semesterferien weiterhin im zahnmedizinischen Bereich tätig zu sein. Dies ist finanziell sinnvoll und darüber hinaus ein wertvoller Ausgleich zum zu Beginn sehr theorielastigem Studium.
Die Vorkenntnisse über diverse Instrumente und Materialien sind ebenfalls von großem Nutzen.

Im Jahr 2021 wurden deutschlandweit 14.000 neue Ausbildungsverträge zur*zum ZFA abgeschlossen. Berlin und Brandenburg hatten hierbei einen Anteil von 890 neu abgeschlossenen Verträgen. Im Vergleich zum Vorjahr, welches den Beginn der Corona-Pandemie verzeichnet, war eine Steigerung der Vertragsabschlüsse von 19,35% für Berlin und 3,45% für Brandenburg zu beobachten.

 
Laut der Bundesärztekammer wurden bis zum Stichtag des 31.12.2020 bundesweit 31.104 Personen zur*zum ZFA ausgebildet. Hierbei ist erneut darauf zu achten, dass im Jahr 2020 die Corona-Pandemie begonnen hat, wodurch 3,7% weniger Personen im Vergleich zu 2019 ― einem pandemiefreien Jahr ― die Ausbildung absolviert haben.
Die Übernahmequote betrug laut aktuellster Angabe aus dem Jahr 2018 insgesamt 71%. In der zuletzt erhobenen Statistik aus 2020 haben 88% der ZFAs die Abschlussprüfungen bestanden. Mit „gut“ bestandene Abschlussprüfung sind eines der Hauptkriterien für eine erfolgreiche Übernahme der Praxis.
 
Bei uns im ZZB:
 
Bei entsprechend guten Leistungen garantieren wir unseren Auszubildenden die Übernahme.

Im ZZB ist es möglich, zwei Monate vor Ausbildungsstart ein Vorpraktikum in unserer Praxis zu machen. So kannst du vorab zukünftige Kolleg*innen kennenlernen und im Vorhinein in den Praxisalltag „hineinschnuppern“.

Als ZFA gibt es vielfältige Arbeitsplätze. Beispielsweise besteht die Möglichkeit in Zahnarztpraxen, Zahnkliniken, kieferorthopädische oder oralchirurgischen Praxen sowie in Universitätskliniken für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zu arbeiten. Außerdem gibt es die Option in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens (bspw. Krankenkasse), in der Dentalindustrie oder in Abrechnungszentren zu arbeiten.

Als Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r bestehen diverse Optionen zur Fortbildung oder zum Aufstieg.
 
Im Bereich der Praxisverwaltung haben ZFAs die Möglichkeit, eine Basisfortbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistenz (ZMV) zu absolvieren. Darauf aufbauend folgen Aufstiegsfortbildungen, wie „Praxismanagement in der Zahnarztpraxis“, „Fachwirt*in im Sozial- und Gesundheitswesen“, „Dental Betriebswirt*in“ und „Fachwirt*in im zahnärztlichen Praxismanagement“. Des Weiteren besteht die Möglichkeit Studiengänge im hiesigen Bereich zu belegen, wie beispielsweise „Dentalhygiene und Präventionsmanagement“ oder „Healthcare Management (Gesundheitsmanagement)“.
 
Auch die Patientenbehandlung bietet Raum für Weiterbildung und Aufstieg. Fortbildungen zur „Zahnmedizinischen Fachassistenz (ZMF)“, „Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenz (ZMP)“ und zur „Kieferorthopädischen Prophylaxeassistenz (KOP)“ können hierfür genutzt werden. Darauf aufbauend ist eine Ausbildung zur*zum „Dentalhygieniker*in (DH)“ möglich. Auch im Bereich der Patientenbehandlung kann selbstverständlich der Weg eines Studiums eingeschlagen werden. Die Basis bildet hierbei das Studium der Zahnmedizin. Fachärzte*innen-Studien wie beispielsweise die der Kieferorthopädie oder der Oralchirurgie sind ebenfalls möglich.

Wie Medizinische Fachangestellte auch, leisten Zahnmedizinische Fachangestellte einen enorm hohen Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie stellen die zahnmedizinische Versorgung sicher, in dem sie Zahnärzte*innen in der Patientenbetreung und -behandlung unterstützen. Die Sicherstellung ebendieser zahnmedizinischen Versorgung ist nicht allein für die Mundgesundheit von großer Bedeutung – sie wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Mangelnde Mundhygiene erhöht beispielsweise das Risiko der Erkrankung an einem Herzinfarkt, an dem jedes Jahr ca. 70.000 Menschen bundesweit versterben.

Der Beruf der*des ZFA ist wie beispielsweise der der Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, der Altenpfleger*innen oder der Medizinischen Fachangestellt*innen ein systemrelevanter Beruf. Besonders während des ersten Jahres der Corona-Pandemie zeigte sich dies deutlich. ZFAs stellten sich den Herausforderungen der Pandemie verantwortungsvoll und hochprofessionell, während sie doch bei der Arbeit am Patienten*innen einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt waren.

Bei Frauen ist der Beruf der ZFA besonders beliebt. Das Statistische Bundesamt aus dem Jahr 2019 zeigt, dass der Beruf der*des Zahnmedizinischen Fachangestellten bei weiblichen Personen auf dem fünften Platz der Rangfolge liegt. Insgesamt wählten 22998 Frauen diesen Beruf.
Im Jahr 2020 weist das Statistische Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer einen Frauenanteil von 97,3% auf. Insgesamt absolvierten 30.279 Frauen und 825 Männer die Ausbildung zur*zum ZFA. Anzumerken ist, dass der Frauenanteil von Jahr zu Jahr leicht sinkt. Beispielsweise gab es 2012 noch einen Frauenanteil von 99,3%.
 
 
Bei uns im ZZB:
 
Wir setzen uns dafür ein, dass in unserer Praxis ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis vorliegt. Männliche oder männlich gelesene Bewerber, brauchen sich nicht darüber sorgen, dass Frauen bzw. weiblich gelesene Personen im Bewerbungsprozess bevorzugt behandelt werden. Das Geschlecht spielt im Auswahlverfahren keine Rolle.

Persönliche Weiterentwicklung

Jedes Teammitglied trägt mit seiner*ihrer Qualifikation, Wissen und Ideen zum Teamerfolg bei – und wird von uns individuell gefördert.

Langfristige Sicherheit

Wir wachsen seit über 35 Jahren vorausschauend und gesund. Gemeinsam mit unserem Partner zahneins bieten wir sichere und innovative Arbeitsplätze.

Familie & Beruf

Wir sind viele Mamas und Papas, die wissen wie schwierig es manchmal ist, den Job mit seiner Familie zu vereinbaren. Und genau da unterstützen wir dich.